Verantwortung für die Eine Welt
Kolping übernimmt Verantwortung für die Eine Welt. Mit zahlreichen Partnerschaften setzt Kolping in der Diözese Augsburg dieses Anliegen um.
Die Kolpingstiftung Rudolf-Geiselberger unterstützt zahlreiche Projekte in unseren Partnerländern.
Indien
Seit fast 30 Jahren verbindet den Diözesanverband Augsburg eine Partnerschaft mit dem Kolpingwerk in Indien. Die Kolpingsfamilien aus dem Diözesanverband unterstützen unterschiedliche Projekte der indischen Partner: Hausbauprojekt, Milchviehprojekt, Einkommen schaffende Projekte. In unregelmäßigen Abständen finden gegenseitige Besuche zum Austausch statt. So waren 2011 Jugendliche zu einer Jugendbegegnung in Indien. 2012 folgt der Gegenbesuch.
Südafrika
Das Kolpingwerk Südafrika und das Kolpingwerk Diözesanverband Augsburg verbindet seit langem eine intensive Partnerschaft. Schon lange zuvor wurden erste persönliche Kontakte geknöpft und intensiviert. Das Kolpingwerk Südafrika (KSA) gliedert sich in 30 Kolpingsfamilien mit über 1.000 Mitgliedern.
"Helping people to help themselves"
Unter diesem Motto arbeitet das Kolpingwerk Südafrika mit verschiedenen Zielgruppen.
* Ausbildungsprojekte
* Kindergärten
Ungarn
Bereits vor dem Fall des Eisernen Vorhangs gab es Kontakte zu Kolpingmitgliedern in Ungarn. Anfangs mit groöem finanziellen Einsatz, unterstützt Kolping Augsburg bis heute das Ungarische Kolpingwerk. So konnte u. a. 1996 das Wellness- und Familienhotel Csaladi/Alsopahok eingeweiht werden, das mittlerweile als bestes ungarisches Familienhotel ausgezeichnet wurde. Zwischen ungarischen und Augsburger Kolpingsfamilien entstanden zahlreiche Partnerschaften, wobei die ideelle Unterstützung und das Voneinander -Lernen mittlerweile eindeutig in den Vordergrund gerückt sind.
Für seine Verdienste um die internationalen Beziehungen, erhielt Erwin Fath die höchste Auszeichnung des ungarischen Kolpingwerkes.
"Deine Stimme gegen Armut" ist eine gemeinsame Initiative von VENRO, Herbert Grönemeyer und befreundeten Fachleuten der PR- und Medienbranche. Die Aktion fordert von der Bundesregierung mehr Engagement bei der Umsetzung der Millenniumsentwicklungsziele (MDG) bis zum Jahr 2015. Im Mittelpunkt der Aktivitäten in 2011 steht die Forderung nach mehr Mitteln im Bundeshaushalt 2012, um erfolgreiche Entwicklungszusammenarbeit zu finanzieren.
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