Fremde werden Freunde

Projekt Fremde werden Freunde

Das Projekt Fremde werden Freunde wurde in den Jahren 2014 - 2017 im Diözesanverband verfolgt. Den verstärkten Zustrom von Geflüchteten haben wir als „die Not der Zeit“, wie Adolph Kolping sagt, erkannt. Sie sagt uns, was zu tun ist:

Folgende Ziele wurden und werden auch weiterhin verfolgt:

  • Wir wollen Kolpingsfamilien und andere Gruppen ermutigen, sich für Flüchtlinge und Asylbewerber zu engagieren
  • Wir wollen die Welt, dort wo jeder lebt, menschlicher machen
  • Wir wollen den Menschen, die aus Not und Gefahr zu uns kommen, die Türen öffnen
  • Wir wollen in unsere Gesellschaft eine Willkommens-Kultur schaffen

Eine Projektgruppe  wurde gegründet. Sie konzipierte und erarbeitete verschiedene Angebote wie Themenabende, Vorträge und Schulungsangebote. Zahlreiche Kolpingsfamilien, aber auch Schulen und andere Institutionen nahmen das Angebot der Projektgruppe an.

Ein Zeichen für gelebte Solidarität, für Nächstenliebe und Gastfreundschaft konnte gesetzt und gegen die „globalisierte Gleichgültigkeit“ handeln, die Papst Franziskus anprangert.

 

Eine ausführliche Dokumentation über das Projekt findet sich rechts.

Das Engagement des Kolpingwerkes findet nun im Bereich der Integration eine Fortführung. Informationen zur Kursreihe „Leben in Bayern“ gibt es hier.