Kolpingsfamilie Schrobenhausen lädt zur Einstimmung in die Fastenzeit ein

Schön, dass ICH da bin

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10.03.2026

Am 25. Februar 2026 bot die Kolpingsfamilie Schrobenhausen eine „Einstimmung in die Fastenzeit“ mit Präses Stadtpfarrer Florian Stadlmayr an. Im Mittelpunkt stand die Einladung, innezuhalten und den Blick bewusst auf sich selbst zu richten. In einer Zeit, die oft von Hektik und vielen äußeren Anforderungen geprägt ist, bot der Abend Raum für Ruhe, Nachdenken und persönliche Reflexion.

Die Teilnehmenden wurden angeregt, sich mit Fragen zu beschäftigen, die im Alltag häufig zu kurz kommen:

Was tut mir gut? Wo finde ich Kraft? Welche Quellen stärken mich – im Alltag, im Glauben oder in Begegnungen mit anderen Menschen?                                     

In verschiedenen Impulsen, kurzen Texten, Liedern und Momenten der Stille entstand eine Atmosphäre der Achtsamkeit und Offenheit.

Ein wichtiger Gedanke des Abends war, sich selbst mit Wertschätzung zu begegnen. „Schön, dass ich da bin“ wurde dabei zu einer inneren Haltung – ein bewusstes Wahrnehmen der eigenen Person mit ihren Stärken, Bedürfnissen und Grenzen. Gerade die Fastenzeit kann eine Gelegenheit sein, Gewohnheiten zu überdenken und neu zu entdecken, was wirklich trägt und stärkt.

Die Veranstaltung machte deutlich, dass Fasten weit mehr sein kann als der Verzicht auf bestimmte Dinge. Sie kann zu einer Zeit werden, in der Menschen neue Kraft schöpfen, sich auf das Wesentliche besinnen und achtsam mit sich selbst umgehen.

Am Ende nahmen die Teilnehmenden Gedanken und Impulse mit, die sie durch die kommenden Wochen begleiten können – auf der Suche nach ihren persönlichen Kraftquellen, wie z.B. dem Hl. Geist, Jesus, Maria - und mit dem Bewusstsein: Es ist gut, dass ich da bin.

Text und Foto: Kolpingsfamilie Schrobenhausen
10.03.2026
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