Podiumsdiskussion: Wie geht es den Menschen in der Ukraine?
Ein Leben im Ausnahmezustand
Auch wenn anderen Themen den russischen Angriffskrieg gerade medial verdrängen: Das Leiden und Sterben der Menschen in der Ukraine geht im vierten Kriegsjahr weiter. Anlässlich der Augsburger Europawochen 2026 beschäftigen sich die Europäische Akademie Bayern, Europe Direct der Stadt Augsburg, die Kolping Akademie Augsburg sowie die Friedrich-Ebert-Stiftung bewusst in der Podiumsdiskussion mit der ukrainischen Zivilbevölkerung.
Termin
21.05.26 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Anmeldeschluss
21.05.2026
Ort
Kolping Campus
Frauentorstraße 29
86152 Augsburg
Wo ist das?zur Website
Veranstalter
Friedrich-Ebert-Stiftung, Europäische Akademie Bayern, Europe Direct Stadt Augsburg, Kolping Akademie
Zielgruppe
Alle
Wie lebt und überlebt man inmitten des Bomben- und Drohnenterrors?
Was bedeutet es tatsächlich, in einem "russisch besetzten Gebiet" zu leben?
Und was können wir in der Europäischen Union und in Deutschland für die Ukrainerinnen und Ukrainer tun?
Mit:
- Kateryna Matey, Vorsitzende des Ukrainischen Vereins Augsburg
- Ira Ganzhorn, Referentin für Humanitäre Hilfe bei Libereco
- Anna Rasehorn, MdL, Landtagsabgeordnete und stellv. Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag
- Heinz Schaaf, Vorsitzender des Kolping Bezirksverbands Augsburg, Vorsitzender der Kolpingsfamilie Gersthofen.
Moderation: Simone Reperger, Leiterin des Friedrich-Ebert-Stiftung-Landesbüros Bayern
Bild von Leonhard Niederwimmer auf Pixabay