Vortragsangebote

Vorstellung Bildungszentrum Indien beim Eine-Welt-Dinner

Kolping International feiert im Oktober 2019 50 Jahre professionelle Entwicklungszusammenarbeit. Die Kolpingsfamilien sind bis Oktober 2020 aufgerufen, zu diesem Jubiläum eine Aktion durchzuführen. Der Diözesanvorstand ruft die Kolpingsfamilien im Bistum Augsburg auf, im Jubiläumsjahr ein Eine-Welt-Dinner durchzuführen und damit den Bau eines Kolping-Bildungszentrums in Indien über die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger zu unterstützen. Hierzu wurde eine eigene Arbeitshilfe vom diözesanenen Fachausschuss "Verantwortung für die Eine Welt" erstellt. Zudem bieten die Mitglieder des Fachausschusses an, zu den Eine-Welt-Dinnern vor Ort zu kommen und das geplante Kolping-Bildungszentrum in Indien vorzustellen.

Aktionsabend: Unsere Kolpingsfamilie auf dem Weg in die Zukunft

Wir sind wieder einen Schritt weiter auf unserem Weg in die Zukunft. Es wird konkret im Zukunftsprozess des Kol-pingwerkes Deutschland. Der ideale Moment als Kolpingsfamilie Zukunft zu bauen. • Was macht unsere Kolpingsfamilie aus? • Wo stehen wir in unserer Gesellschaft? • Welche Wege wollen wir als Kolpingsfamilie gehen? • Welche Ideen haben wir für unsere Schritte in die Zukunft? Fragen, zu denen schon viele Ideen gesponnen wurden. Genau hier setzen wir an, diskutieren, was die zukunftsfähige Kolpingsfamilie braucht, und schmieden Pläne für unser Handeln. Gut gerüstet und mit dem notwendigen Handwerkszeug, die Zukunft im Blick, setzen wir so die nächsten Schritte und gehen mutig voran.

Diskussionsabend zum Zukunftsprozess

Bei der Bundesversammlung 2016 in Köln wurde ein Zukunftsprozess unter dem Motto "Kolping upgrade ... unser Weg in die Zukunft" beschlossen. Die Kolpingsfamilien sind eingeladen, sich zu beteiligen und ihre Meinungen mit einfließen zu lassen. Mitglieder des Diözesanvorstandes sind gerne bereit einen Diskussionsabend in der Kolpingsfamilie oder im Vorstand der Kolpingsfamilie zu moderieren.

„Schule“ – wie es früher war

Der Schriftsteller und Maler Wilhelm Busch hat in der Mitte des vorigen Jahrhunderts seine Bildergeschichten „Max und Moritz“ veröffentlicht. Im vierten Streich nennt er die Aufgaben der Schule und zeigt, worauf es in der Schule ankommt: der Mensch muss etwas lernen. Wir werden uns beim Thema „Schule früher“ mit der Schule um 1900 beschäftigen, aber auch etwas über die Schule davor und danach kennenlernen. Wir wollen uns so richtig in die Zeit von damals hineinversetzen.

(D)ein Weg zu Europa

„Was ist Europa?“, „Wie und wo spielt Europa in deinem Alltag eine Rolle?“, „Wer macht dort was?“ „Welche Errungenschaften brachte die Gründung der EU mit sich?“ „Bist du Europäer?“ Um Antworten auf diese und noch mehr Fragen zu erhalten, hast du die Möglichkeit, bei einem lockeren Spiel Neues zu erfahren und mit anderen darüber in Austausch zu kommen.

Pubertät ist... wenn die Eltern schwierig werden!

Jugendliche zwischen „nicht mehr Kind sein“ und „noch nicht Erwachsen sein“ stehen in einem großen Spannungsfeld. Auch Eltern bewegen sich auf einem unsicheren Terrain aus Loslassen und Sorge um das Kind. Dieser Abend bietet Hintergründe zum besseren Verständnis, Anregungen zum Umgang miteinander und viele Beispiele zum Schmunzeln rund um diese schwierige Lebensphase von Jugendlichen

Familien im Augenmerk der Politik

Seit einigen Jahren ist die Familie zunehmend in die Aufmerksamkeit der Politik geraten. Der demografische Wandel zwingt die Politik dazu, die Familie als „gesellschaftliche Keimzelle“ attraktiv zu machen. Wie sehen die familienpolitischen Bemühungen aus und wie gut greifen sie auf den Alltag von Familien? Welchen gesellschaftspolitischen „Baustellen“ begegnen Familien heutzutage?

Religiöse Erziehung in der Familie

Noch immer möchten viele Eltern, dass ihre Kinder nicht nur mit Jim Knopf und Pumuckl groß werden, sondern auch von Klein auf Jesus kennen lernen. Ihnen ist es ein Anliegen, ihren Kindern biblische Geschichten nahe zu bringen und ihnen zu einem Glaubensfundament zu verhelfen, dass auch Lebensphasen des Zweifelns und Fragens übersteht. Wie können wir als Eltern religiöse Rituale in den Alltag einbauen und ihnen die Erfahrung ermöglichen, von Gott geliebt zu sein. Wie vermitteln wir unseren Kindern Glaube, ohne sie zu überfrachten.

Prinzip Nachhaltigkeit

Tagtäglich kaufen Menschen ein. Immer mehr achten dabei darauf, ihre eigenen Bedürfnisse nicht auf Kosten anderer Menschen oder zu Lasten der Umwelt zu befriedigen. Sie konsumieren nachhaltig – oder versuchen es wenigstens.

Von der Frauenbewegung zum Gleichstellungsgesetz

Von den ersten Kämpferinnen um ein Wahlrecht für Frauen bis zum heutigen Gleichstellungsgesetz gingen viele Frauen vor uns einen steinigen Weg. Sie träumten von einer Chancengleichheit von Frauen und Männern und davon, dass Frauen endlich ihre individuellen Lebensentwürfe realisieren können. Viele Errungenschaften der beiden Frauenbewegungen sind für uns heute selbstverständlich: Zugang zu Schulen und Universitäten, Waschmaschinen, professionelle Geburtshilfe, Kinderbetreuung, Rente u.v.m. Was geschah in den beiden Frauenbewegungen und rund um die gesellschaftliche Diskussion um die Stellung der Frau?

Frauen-Bibel-Abend

Kennen Sie Lydia, die Purpurhändlerin und Gemeindevorsteherin aus Philippi? Möchten Sie sich gerne einmal mit Martha unterhalten, die Jesus und seine Freunde in ihrem Haus bewirtet hat? Kennen Sie die Leiden und Nöte der Hagar, Magd von Sara und Abraham, die Abraham einen Sohn gebar? Diese und viele weitere Frauen der Bibel geben uns interessante Impulse und regen uns zum Nachdenken über unseren Glauben an.

Frauen in der Nachfolge Jesu

In den über 2000 Jahren der Christen gibt es zahllose mutige und interessante Frauen, die ihr Leben in den Dienst am Menschen und die Nachfolge Jesu gestellt haben. Unter ihnen befinden sich so bekannte Namen wie Mutter Teresa, Edith Stein, aber auch recht unbekannte Frauen wie Mechthild von Magdeburg, Ruth Pfau, Charlotte Klein oder Madeleine Delbrêl.

Die Menschen = Der größte Reichtum Südafrikas

„Mein Land ist reich an Erzen und Edelsteinen, die dicht unter seiner Oberfläche liegen, doch ich habe immer gewusst, dass ihr größter Reichtum in den Menschen liegt, die besser und wahrer sind als die edelsten Diamanten“, schreibt Nelson Mandela in seiner Autobiographie „Der lange Weg zur Freiheit“. Franz Mayer und Karl Schneider sind über Ostern 2017 in Südafrika gewesen. Sie sind den Kolpingmitgliedern dort begegnet. Sie haben die Projekte kennengelernt, die wir über die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger unterstützen. Sie haben einen Eindruck von der Kultur und dem Land bekommen.

Spiele wie sie früher waren

Sich erinnern an Spiele, die man als Kind alleine oder mit anderen gespielt hat.... von Murmel-, Kreisel- bis hin zu Ballspielen ist alles dabei. Erinnerungen auffrischen, alte Spiele wiederbeleben und sogar erstellen steht auf der Tagesordnung.

Die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger - Werkzeug für eine gerechte Welt

Bereits zu Lebzeiten von Diözesanpräses Rudolf Geiselberger dachten die Verantwortlichen von Kolping in der Diözese Augsburg über die Gründung einer Stiftung zur Förderung der Entwicklungshilfe-Projekte der Partnerländer nach. Nach dem plötzlichen Tod von Diözesanpräses Geiselberger 1987 wurde die Idee mit seinem Namen verwirklicht. Seither haben Kolpingmitglieder, Kolpingsfamilien, Kolping-Einrichtungen und viele weitere großherzige Spender notleidenden Menschen über die Stiftung geholfen. Im Vortrag wird die Stiftung vorgestellt.

Aktionsabend für Erstwähler

Wen wählen wir eigentlich bei der Bundestagswahl? Woher bekomme ich meine Wahlbenachrichtigung? Und wie funktioniert überhaupt Briefwahl? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die Diözesanleitung in ihrer Aktion für Erstwähler, mit der die Ehrenamtlichen bis zur Landtagswahl 2019 durch den Diözesanverband ziehen.

Kinder aktiv schützen

Wir sind ein Jugendverband in dem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Gemeinschaft erleben. Wir setzen uns für das Wohl von Kindern und Jugendlichen ein. Daher ist uns die Prävention jeglicher Form von Kindeswohlgefährdung ein wichtiges Ziel. Das beginnt in der wöchentlichen Gruppenstunde oder in der jährlichen Ferienfreizeit. In diesem Workshop geht es um die Sensibilisierung für dieses Thema! Ihr bekommt die neusten Infos, erlangt Handlungssicherheit und erfahrt auch alles über die Selbstverpflichtungserklärungen, die die Diözese Augsburg herausgegeben hat.

Aufbau von Kinder-, Jugend- und Junge Erwachsenenarbeit

Wie beginnt man die Kinder- und Jugendarbeit in einer Kolpingsfamilie? Wie baut man eine Junge Erwachsenengruppe auf? Wo finden sich Ansatzpunkte? Gleich vorweg: Ein Patentrezept haben wir auch nicht, aber Erfahrungen, wie es andere Kolpingsfamilien gemacht haben und was dort erfolgreich funktioniert hat und was nicht.

Die Gründung einer Kolpingsfamilie

Adolph Kolping hat die Idee des Katholischen Gesellenvereins in die Welt getragen. Nach dem 2. Weltkrieg haben sich die Vereine für Handwerker zu Kolpingsfamilien weiterentwickelt. In den Ortsgruppen des katholischen Sozialverband engagieren sich heute Christen auf der Grundlage ihres Glaubens für eine bessere Welt. Kolpingmitglieder helfen und beraten vor Ort Personen und Gruppen, die sich für die Gründung einer Kolpingsfamilie interessieren.

Kolpingwerk Diözesanverband Augsburg e. V.
Frauentorstraße 29
86152 Augsburg
Telefon: +49 821 3443 134