Vortragsangebote

„Schule“ – wie es früher war

Der Schriftsteller und Maler Wilhelm Busch hat in der Mitte des vorigen Jahrhunderts seine Bildergeschichten „Max und Moritz“ veröffentlicht. Im vierten Streich nennt er die Aufgaben der Schule und zeigt, worauf es in der Schule ankommt: der Mensch muss etwas lernen. Wir werden uns beim Thema „Schule früher“ mit der Schule um 1900 beschäftigen, aber auch etwas über die Schule davor und danach kennenlernen. Wir wollen uns so richtig in die Zeit von damals hineinversetzen.

Europa braucht (d)eine Stimme

Das Thema „Europa“, die derzeitige Lage sowie die Zukunft bewegt viele Menschen. Am 26. Mai 2019 finden in Deutschland die Europawahlen statt. Es ist Zeit, sich einmal mehr Gedanken darüber zu machen.

Pubertät ist... wenn die Eltern schwierig werden!

Jugendliche zwischen „nicht mehr Kind sein“ und „noch nicht Erwachsen sein“ stehen in einem großen Spannungsfeld. Auch Eltern bewegen sich auf einem unsicheren Terrain aus Loslassen und Sorge um das Kind. Dieser Abend bietet Hintergründe zum besseren Verständnis, Anregungen zum Umgang miteinander und viele Beispiele zum Schmunzeln rund um diese schwierige Lebensphase von Jugendlichen

Familien im Augenmerk der Politik

Seit einigen Jahren ist die Familie zunehmend in die Aufmerksamkeit der Politik geraten. Der demografische Wandel zwingt die Politik dazu, die Familie als „gesellschaftliche Keimzelle“ attraktiv zu machen. Wie sehen die familienpolitischen Bemühungen aus und wie gut greifen sie auf den Alltag von Familien? Welchen gesellschaftspolitischen „Baustellen“ begegnen Familien heutzutage?

Religiöse Erziehung in der Familie

Noch immer möchten viele Eltern, dass ihre Kinder nicht nur mit Jim Knopf und Pumuckl groß werden, sondern auch von Klein auf Jesus kennen lernen. Ihnen ist es ein Anliegen, ihren Kindern biblische Geschichten nahe zu bringen und ihnen zu einem Glaubensfundament zu verhelfen, dass auch Lebensphasen des Zweifelns und Fragens übersteht. Wie können wir als Eltern religiöse Rituale in den Alltag einbauen und ihnen die Erfahrung ermöglichen, von Gott geliebt zu sein. Wie vermitteln wir unseren Kindern Glaube, ohne sie zu überfrachten.

Prinzip Nachhaltigkeit

Tagtäglich kaufen Menschen ein. Immer mehr achten dabei darauf, ihre eigenen Bedürfnisse nicht auf Kosten anderer Menschen oder zu Lasten der Umwelt zu befriedigen. Sie konsumieren nachhaltig – oder versuchen es wenigstens.

Von der Frauenbewegung zum Gleichstellungsgesetz

Von den ersten Kämpferinnen um ein Wahlrecht für Frauen bis zum heutigen Gleichstellungsgesetz gingen viele Frauen vor uns einen steinigen Weg. Sie träumten von einer Chancengleichheit von Frauen und Männern und davon, dass Frauen endlich ihre individuellen Lebensentwürfe realisieren können. Viele Errungenschaften der beiden Frauenbewegungen sind für uns heute selbstverständlich: Zugang zu Schulen und Universitäten, Waschmaschinen, professionelle Geburtshilfe, Kinderbetreuung, Rente u.v.m. Was geschah in den beiden Frauenbewegungen und rund um die gesellschaftliche Diskussion um die Stellung der Frau?

Impressionen Südafrika

Mit Bildern der Projektreise 2011 wird über das Kolpingwerk in Südafrika informiert. Zugleich werden die Projekte, die die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger unterstützt vorgestellt.

Frauen-Bibel-Abend

Kennen Sie Lydia, die Purpurhändlerin und Gemeindevorsteherin aus Philippi? Möchten Sie sich gerne einmal mit Martha unterhalten, die Jesus und seine Freunde in ihrem Haus bewirtet hat? Kennen Sie die Leiden und Nöte der Hagar, Magd von Sara und Abraham, die Abraham einen Sohn gebar? Diese und viele weitere Frauen der Bibel geben uns interessante Impulse und regen uns zum Nachdenken über unseren Glauben an.

Frauen in der Nachfolge Jesu

In den über 2000 Jahren der Christen gibt es zahllose mutige und interessante Frauen, die ihr Leben in den Dienst am Menschen und die Nachfolge Jesu gestellt haben. Unter ihnen befinden sich so bekannte Namen wie Mutter Teresa, Edith Stein, aber auch recht unbekannte Frauen wie Mechthild von Magdeburg, Ruth Pfau, Charlotte Klein oder Madeleine Delbrêl.

Die Menschen = Der größte Reichtum Südafrikas

„Mein Land ist reich an Erzen und Edelsteinen, die dicht unter seiner Oberfläche liegen, doch ich habe immer gewusst, dass ihr größter Reichtum in den Menschen liegt, die besser und wahrer sind als die edelsten Diamanten“, schreibt Nelson Mandela in seiner Autobiographie „Der lange Weg zur Freiheit“. Franz Mayer und Karl Schneider sind über Ostern 2017 in Südafrika gewesen. Sie sind den Kolpingmitgliedern dort begegnet. Sie haben die Projekte kennengelernt, die wir über die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger unterstützen. Sie haben einen Eindruck von der Kultur und dem Land bekommen.

Spiele wie sie früher waren

Sich erinnern an Spiele, die man als Kind alleine oder mit anderen gespielt hat.... von Murmel-, Kreisel- bis hin zu Ballspielen ist alles dabei. Erinnerungen auffrischen, alte Spiele wiederbeleben und sogar erstellen steht auf der Tagesordnung.

Die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger - Werkzeug für eine gerechte Welt

Bereits zu Lebzeiten von Diözesanpräses Rudolf Geiselberger dachten die Verantwortlichen von Kolping in der Diözese Augsburg über die Gründung einer Stiftung zur Förderung der Entwicklungshilfe-Projekte der Partnerländer nach. Nach dem plötzlichen Tod von Diözesanpräses Geiselberger 1987 wurde die Idee mit seinem Namen verwirklicht. Seither haben Kolpingmitglieder, Kolpingsfamilien, Kolping-Einrichtungen und viele weitere großherzige Spender notleidenden Menschen über die Stiftung geholfen. Im Vortrag wird die Stiftung vorgestellt.

Kolping in Indien

Seit vielen Jahren verbindet Kolping in Indien eine Partnerschaft mit Kolping in der Diözese Augsburg. Kolpingmitglieder, Kolpingsfamilien und Einrichtungen unterstützen die Arbeit der Partner über die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger. Aber wo ist das Kolpingwerk in Indien verbreitet, wie arbeitet es, was sind die Probleme...? Im Vortrag wird ein Überblick über die Arbeit von Kolping India gegeben und werden die Projekte vorgestellt.

Begegnung mit indischen Freunden

Als Mitglied des Diözesanen Fachausschusses "Verantwortung für die Eine Welt" konnte Karlheinz Nusser sechs Tage in Indien Kolpingsfamilien in Chennai, Coimbatore und Ooty besuchen.

Franziskus - Der Papst vom anderen Ende der Welt

Wer ist dieser Argentinier, der seit Februar 2013 auf dem Petrusstuhl sitzt? Auch ein Papst fällt nicht vom Himmel, sondern wächst auf einem kulturellen und historischen Kontext. Das Land mit seiner Geschichte, in dem Jorge Mario Bergoglio aufwächst, wird kurz vorgestellt.

Flucht & Asyl

Die steigende Zahl der Asylbedürftigen stellt uns vor gesellschaftliche Herausforderungen. Aufgefordert von Adolph Kolpings Worten „Die Nöte der Zeit lehren euch, was zu tun ist“ möchte das Kolpingwerk Diözesanverband Augsburg zum Schaffen einer Willkommenskultur beitragen. Ein erster Schritt dabei ist das Sich-Informieren über die Lebensbedingungen der Flüchtlinge.

Fremde Freunde? Ängsten gegenüber Flüchtlingen begegnen

Mit der steigenden Zahl der Asylbewerber in Europa und Deutschland werden immer mehr Ängste und Befürchtungen wach. Viele sehen sich konfrontiert mit Stammtischparolen gegen Flüchtlinge und wissen oft nicht, was sie entgegnen können.

Themenabend "Fremde werden Freunde"

Wie fühlt sich das wohl an: Seine Freunde und Familie zurücklassen, sich auf eine Flucht mit unsicheren Ausgang zu begeben, nicht zu wissen, wo man landen wird und wie das Leben sich dort gestalten wird, … Beim Themenabend „Fremde werden Freunde“ gehen wir diesen und mehr Fragen auf den Grund.

Wer hat Angst vorm neuen Nachbarn? Wie geht Integration?

Nach der Willkommenskultur kommt die Integration - das Schlagwort in in aller Munde. Aber was bedeutet Integration überhaupt genau? Wie funktioniert diese Integration? Welche Lebensbereiche sind angesprochen?

Flucht und Vertreibung in der Bibel

Wirtschaftsflüchtlinge, Familiennachzug, Naturkatastrophen als Auslöser für Fluchten - was topaktuell klingt, findet sich schon in der Bibel. Entsprechende Bibelstellen sind Aufhänger für eigene Gedanken zu den Themen Flucht und Asyl. Wenn gewünscht, werden aktuelle Informationen rund um das Thema Flüchtlinge eingestreut und Fragen beantwortet.

Aktionsabend für Erstwähler

Wen wählen wir eigentlich bei der Bundestagswahl? Woher bekomme ich meine Wahlbenachrichtigung? Und wie funktioniert überhaupt Briefwahl? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die Diözesanleitung in ihrer Aktion für Erstwähler, mit der die Ehrenamtlichen bis zur Landtagswahl 2019 durch den Diözesanverband ziehen.

Diskussionsabend zum Zukunftsprozess

Bei der Bundesversammlung 2016 in Köln wurde ein Zukunftsprozess unter dem Motto "Kolping upgrade ... unser Weg in die Zukunft" beschlossen. Die Kolpingsfamilien sind eingeladen, sich zu beteiligen und ihre Meinungen mit einfließen zu lassen. Mitglieder des Diözesanvorstandes sind gerne bereit einen Diskussionsabend in der Kolpingsfamilie oder im Vorstand der Kolpingsfamilie zu moderieren.

Kinder aktiv schützen

Wir sind ein Jugendverband in dem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Gemeinschaft erleben. Wir setzen uns für das Wohl von Kindern und Jugendlichen ein. Daher ist uns die Prävention jeglicher Form von Kindeswohlgefährdung ein wichtiges Ziel. Das beginnt in der wöchentlichen Gruppenstunde oder in der jährlichen Ferienfreizeit. In diesem Workshop geht es um die Sensibilisierung für dieses Thema! Ihr bekommt die neusten Infos, erlangt Handlungssicherheit und erfahrt auch alles über die Selbstverpflichtungserklärungen, die die Diözese Augsburg herausgegeben hat.

Aufbau von Kinder-, Jugend- und Junge Erwachsenenarbeit

Wie beginnt man die Kinder- und Jugendarbeit in einer Kolpingsfamilie? Wie baut man eine Junge Erwachsenengruppe auf? Wo finden sich Ansatzpunkte? Gleich vorweg: Ein Patentrezept haben wir auch nicht, aber Erfahrungen, wie es andere Kolpingsfamilien gemacht haben und was dort erfolgreich funktioniert hat und was nicht.

Die Gründung einer Kolpingsfamilie

Adolph Kolping hat die Idee des Katholischen Gesellenvereins in die Welt getragen. Nach dem 2. Weltkrieg haben sich die Vereine für Handwerker zu Kolpingsfamilien weiterentwickelt. In den Ortsgruppen des katholischen Sozialverband engagieren sich heute Christen auf der Grundlage ihres Glaubens für eine bessere Welt. Kolpingmitglieder helfen und beraten vor Ort Personen und Gruppen, die sich für die Gründung einer Kolpingsfamilie interessieren.

Kolpingwerk Diözesanverband Augsburg e. V.
Frauentorstraße 29
86152 Augsburg
Telefon: +49 821 3443 134