Vortragsangebote

Aufbau von Kinder-, Jugend- und Junge Erwachsenenarbeit

Wie beginnt man die Kinder- und Jugendarbeit in einer Kolpingsfamilie? Wie baut man eine Junge Erwachsenengruppe auf? Wo finden sich Ansatzpunkte? Gleich vorweg: Ein Patentrezept haben wir auch nicht, aber Erfahrungen, wie es andere Kolpingsfamilien gemacht haben und was dort erfolgreich funktioniert hat und was nicht.

Familien im Augenmerk der Politik

Seit einigen Jahren ist die Familie zunehmend in die Aufmerksamkeit der Politik geraten. Der demografische Wandel zwingt die Politik dazu, die Familie als „gesellschaftliche Keimzelle“ attraktiv zu machen. Wie sehen die familienpolitischen Bemühungen aus und wie gut greifen sie auf den Alltag von Familien? Welchen gesellschaftspolitischen „Baustellen“ begegnen Familien heutzutage?

Pubertät ist... wenn die Eltern schwierig werden!

Jugendliche zwischen „nicht mehr Kind sein“ und „noch nicht Erwachsen sein“ stehen in einem großen Spannungsfeld. Auch Eltern bewegen sich auf einem unsicheren Terrain aus Loslassen und Sorge um das Kind. Dieser Abend bietet Hintergründe zum besseren Verständnis, Anregungen zum Umgang miteinander und viele Beispiele zum Schmunzeln rund um diese schwierige Lebensphase von Jugendlichen

Religiöse Erziehung in der Familie

Noch immer möchten viele Eltern, dass ihre Kinder nicht nur mit Jim Knopf und Pumuckl groß werden, sondern auch von Klein auf Jesus kennen lernen. Ihnen ist es ein Anliegen, ihren Kindern biblische Geschichten nahe zu bringen und ihnen zu einem Glaubensfundament zu verhelfen, dass auch Lebensphasen des Zweifelns und Fragens übersteht. Wie können wir als Eltern religiöse Rituale in den Alltag einbauen und ihnen die Erfahrung ermöglichen, von Gott geliebt zu sein. Wie vermitteln wir unseren Kindern Glaube, ohne sie zu überfrachten.

Frauen-Bibel-Abend

Kennen Sie Lydia, die Purpurhändlerin und Gemeindevorsteherin aus Philippi? Möchten Sie sich gerne einmal mit Martha unterhalten, die Jesus und seine Freunde in ihrem Haus bewirtet hat? Kennen Sie die Leiden und Nöte der Hagar, Magd von Sara und Abraham, die Abraham einen Sohn gebar? Diese und viele weitere Frauen der Bibel geben uns interessante Impulse und regen uns zum Nachdenken über unseren Glauben an.

Frauen in der Nachfolge Jesu

In den über 2000 Jahren der Christen gibt es zahllose mutige und interessante Frauen, die ihr Leben in den Dienst am Menschen und die Nachfolge Jesu gestellt haben. Unter ihnen befinden sich so bekannte Namen wie Mutter Teresa, Edith Stein, aber auch recht unbekannte Frauen wie Mechthild von Magdeburg, Ruth Pfau, Charlotte Klein oder Madeleine Delbrêl.

Von der Frauenbewegung zum Gleichstellungsgesetz

Von den ersten Kämpferinnen um ein Wahlrecht für Frauen bis zum heutigen Gleichstellungsgesetz gingen viele Frauen vor uns einen steinigen Weg. Sie träumten von einer Chancengleichheit von Frauen und Männern und davon, dass Frauen endlich ihre individuellen Lebensentwürfe realisieren können. Viele Errungenschaften der beiden Frauenbewegungen sind für uns heute selbstverständlich: Zugang zu Schulen und Universitäten, Waschmaschinen, professionelle Geburtshilfe, Kinderbetreuung, Rente u.v.m. Was geschah in den beiden Frauenbewegungen und rund um die gesellschaftliche Diskussion um die Stellung der Frau?

Achtung: SOnntagsLOch!

Getrennt Lebende und Geschiedene fallen oft in ein Sonntagsloch, wenn Familie und Freunde nicht mehr den gewohnten Familienalltag bereichern. Mit welchen Fragen, Problemen und praktischen Situationen die Betroffenen zu kämpfen haben, dies beleuchtet der Vortrag.

Leben und Wohnen im Alter

Wie und wo möchte ich im Alter leben? Welche Möglichkeiten bieten sich mir und wie kann ich herausfinden, was mir wichtig ist?

Biographisches Arbeiten mit älteren Menschen

Die Lebenserinnerungen älter gewordener Menschen sind wertvolle Schätze, die wir immer wieder entdecken sollten. Schätze, die für die Senioren selbst, und andere oft im Verborgenen liegen und selten zur Sprache kommen. Diese Einheit lädt zum Erzählen und Heben der Schätze ein.

Mindestlohn - kein Allheilmittel

Immer mehr Branchen in Deutschland einigen sich auf einen tariflich festgelegten Mindestlohn. In 20 von 27 EU-Ländern gibt es bereits einen gesetzlich festgelegten Mindestlohn. Wie steht Deutschland dazu und warum traut sich die Politik nicht in die seit Jahren andauernden Diskussionen einzugreifen? Welcher Mindestlohn wäre, wenn man das Leitbild des Kolpingwerks als Grundlage betrachtet, angemessen? Grundlegende Informationen, vor allem auch Hintergründe, Einblicke sowie aktuelle Stellungnahmen werden in diesem Vortrag erläutert.

menschlich. sozial. gerecht.

Der Mensch mit seiner Würde steht im Mittelpunkt und an erster Stelle. Es braucht ein soziales Sicherungssystem in der Solidarität der Jungen mit den Alten, der Gesunden mit den Kranken, der Arbeitsfähigen mit den Arbeitsunfähigen und der Leistungsstarken mit den Leistungsschwachen unabdingbar ist. Notwendige und lebenserhaltende Hilfen überall und zu jederzeit zu erhalten.

Kinder aktiv schützen

Wir sind ein Jugendverband in dem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Gemeinschaft erleben. Wir setzen uns für das Wohl von Kindern und Jugendlichen ein. Daher ist uns die Prävention jeglicher Form von Kindeswohlgefährdung ein wichtiges Ziel. Das beginnt in der wöchentlichen Gruppenstunde oder in der jährlichen Ferienfreizeit. In diesem Workshop geht es um die Sensibilisierung für dieses Thema! Ihr bekommt die neusten Infos, erlangt Handlungssicherheit und erfahrt auch alles über die Selbstverpflichtungserklärungen, die die Diözese Augsburg herausgegeben hat.

Faszination Facebook

Facebook ist in aller Munde und doch in den Details nicht allen so gut vertraut, dass sie souverän mit der Plattform umgehen können. Bei diesem Vortrag werden die Grundlagen und der Aufbau von Facebook erklärt, so dass künftig Begriffe wie "liken, posten, teilen" keine Fremdwörter mehr sind.

Spiele wie sie früher waren

Sich erinnern an Spiele, die man als Kind alleine oder mit anderen gespielt hat.... von Murmel-, Kreisel- bis hin zu Ballspielen ist alles dabei. Erinnerungen auffrischen, alte Spiele widerbeleben und sogar erstellen steht auf der Tagesordnung.

Prinzip Nachhaltigkeit

Tagtäglich kaufen Menschen ein. Immer mehr achten dabei darauf, ihre eigenen Bedürfnisse nicht auf Kosten anderer Menschen oder zu Lasten der Umwelt zu befriedigen. Sie konsumieren nachhaltig – oder versuchen es wenigstens.

Impressionen Südafrika

Mit Bildern der Projektreise 2011 wird über das Kolpingwerk in Südafrika informiert. Zugleich werden die Projekte, die die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger unterstützt vorgestellt.

Kolping in Indien

Seit vielen Jahren verbindet Kolping in Indien eine Partnerschaft mit Kolping in der Diözese Augsburg. Kolpingmitglieder, Kolpingsfamilien und Einrichtungen unterstützen die Arbeit der Partner über die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger. Aber wo ist das Kolpingwerk in Indien verbreitet, wie arbeitet es, was sind die Probleme...? Im Vortrag wird ein Überblick über die Arbeit von Kolping India gegeben und werden die Projekte vorgestellt.

Die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger - Werkzeug für eine gerechte Welt

Bereits zu Lebzeiten von Diözesanpräses Rudolf Geiselberger dachten die Verantwortlichen von Kolping in der Diözese Augsburg über die Gründung einer Stiftung zur Förderung der Entwicklungshilfe-Projekte der Partnerländer nach. Nach dem plötzlichen Tod von Diözesanpräses Geiselberger 1987 wurde die Idee mit seinem Namen verwirklicht. Seither haben Kolpingmitglieder, Kolpingsfamilien, Kolping-Einrichtungen und viele weitere großherzige Spender notleidenden Menschen über die Stiftung geholfen. Im Vortrag wird die Stiftung vorgestellt.

Die Gründung einer Kolpingsfamilie

Adolph Kolping hat die Idee des Katholischen Gesellenvereins in die Welt getragen. Nach dem 2. Weltkrieg haben sich die Vereine für Handwerker zu Kolpingsfamilien weiterentwickelt. In den Ortsgruppen des katholischen Sozialverband engagieren sich heute Christen auf der Grundlage ihres Glaubens für eine bessere Welt. Kolpingmitglieder helfen und beraten vor Ort Personen und Gruppen, die sich für die Gründung einer Kolpingsfamilie interessieren.

Gruppenstunden-Dschungel

Dieses Angebot ist für alle gedacht, die sich das mit dem "Gruppenleiter/in sein" eventuell schon vorstellen können... aber für den Gruppenleiter-Grundkurs noch zu jung sind. Im Gruppenstunden-Dschungel geht es um Grüpplinge, Gruppenleiter und Gestaltungsmöglichkeiten für die Gruppenstunde. Interessenten können einfach mal hineinschnuppern ins Gruppenleiten und auch die Zeit bis zum Gruppenleiter-Grundkurs überbrücken.

Themenabend "Fremde werden Freunde"

Wie fühlt sich das wohl an: Seine Freunde und Familie zurücklassen, sich auf eine Flucht mit unsicheren Ausgang zu begeben, nicht zu wissen, wo man landen wird und wie das Leben sich dort gestalten wird, … Beim Themenabend „Fremde werden Freunde“ gehen wir diesen und mehr Fragen auf den Grund.

Flucht & Asyl

Die steigende Zahl der Asylbedürftigen stellt uns vor gesellschaftliche Herausforderungen. Aufgefordert von Adolph Kolpings Worten „Die Nöte der Zeit lehren euch, was zu tun ist“ möchte das Kolpingwerk Diözesanverband Augsburg zum Schaffen einer Willkommenskultur beitragen. Ein erster Schritt dabei ist das Sich-Informieren über die Lebensbedingungen der Flüchtlinge.

Franziskus - Der Papst vom anderen Ende der Welt

Wer ist dieser Argentinier, der seit Februar 2013 auf dem Petrusstuhl sitzt? Auch ein Papst fällt nicht vom Himmel, sondern wächst auf einem kulturellen und historischen Kontext. Das Land mit seiner Geschichte, in dem Jorge Mario Bergoglio aufwächst, wird kurz vorgestellt.

Fremde Freunde? Ängsten gegenüber Flüchtlingen begegnen

Mit der steigenden Zahl der Asylbewerber in Europa und Deutschland werden immer mehr Ängste und Befürchtungen wach. Viele sehen sich konfrontiert mit Stammtischparolen gegen Flüchtlinge und wissen oft nicht, was sie entgegnen können.

Sozialversicherungswahlen stärken Demokratie

Mitglieder aus der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), dem Kolpingwerk Deutschlands (Kolping) und dem Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmer-Organisationen (BVEA) setzen sich seit vielen Jahren freiwillig ein in der sozialen Selbstverwaltung der Deutschen Rentenversicherung, der gesetzlichen Krankenkassen und der Berufsgenossenschaften auf regionaler und auf Bundesebene. Als Arbeitsgemeinschaft christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA) treten die drei Verbände auch 2017 wieder zu den Sozialwahlen an.

Seniorennetzwerke - selbstbestimmt leben können bis ins hohe Alter

Information über Netzwerke für ältere Menschen oder generationsübergreifende Modelle. Wie kann der Aufbau einer Nachbarschaftshilfe oder einer Seniorengemeinschaft/Seniorengenossenschaft aussehen?

Flucht und Vertreibung in der Bibel

Wirtschaftsflüchtlinge, Familiennachzug, Naturkatastrophen als Auslöser für Fluchten - was topaktuell klingt, findet sich schon in der Bibel. Entsprechende Bibelstellen sind Aufhänger für eigene Gedanken zu den Themen Flucht und Asyl. Wenn gewünscht, werden aktuelle Informationen rund um das Thema Flüchtlinge eingestreut und Fragen beantwortet.

Begegnung mit indischen Freunden

Als Mitglied des Diözesanen Fachausschusses "Verantwortung für die Eine Welt" konnte Karlheinz Nusser sechs Tage in Indien Kolpingsfamilien in Chennai, Coimbatore und Ooty besuchen.

Wer hat Angst vorm neuen Nachbarn? Wie geht Integration?

Nach der Willkommenskultur kommt die Integration - das Schlagwort in in aller Munde. Aber was bedeutet Integration überhaupt genau? Wie funktioniert diese Integration? Welche Lebensbereiche sind angesprochen?

Angst vor Überfremdung? Positionen der Parteien vor der Wahl

Das Flüchtlingsthema wird im Wahlkampf einen hohen Stellenwert haben. Das zeigen jetzt schon eine teils aufkommende Angst vor Überfremung, der Streit um Sinn und Unsinn von Obergrenzen, Politikeraussprüche über den Islam uvm.

Die Menschen = Der größte Reichtum Südafrikas

„Mein Land ist reich an Erzen und Edelsteinen, die dicht unter seiner Oberfläche liegen, doch ich habe immer gewusst, dass ihr größter Reichtum in den Menschen liegt, die besser und wahrer sind als die edelsten Diamanten“, schreibt Nelson Mandela in seiner Autobiographie „Der lange Weg zur Freiheit“. Franz Mayer und Karl Schneider sind über Ostern 2017 in Südafrika gewesen. Sie sind den Kolpingmitgliedern dort begegnet. Sie haben die Projekte kennengelernt, die wir über die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger unterstützen. Sie haben einen Eindruck von der Kultur und dem Land bekommen.

Aktionsabend für Erstwähler

Wen wählen wir eigentlich bei der Bundestagswahl? Woher bekomme ich meine Wahlbenachrichtigung? Und wie funktioniert überhaupt Briefwahl? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die Diözesanleitung in ihrer Aktion für Erstwähler, mit der die Ehrenamtlichen bis zur Landtagswahl 2019 durch den Diözesanverband ziehen.

Diskussionsabend zum Zukunftsprozess

Bei der Bundesversammlung 2016 in Köln wurde ein Zukunftsprozess unter dem Motto "Kolping upgrade ... unser Weg in die Zukunft" beschlossen. Die Kolpingsfamilien sind eingeladen, sich zu beteiligen und ihre Meinungen mit einfließen zu lassen. Mitglieder des Diözesanvorstandes sind gerne bereit einen Diskussionsabend in der Kolpingsfamilie oder im Vorstand der Kolpingsfamilie zu moderieren.

Kolpingwerk Diözesanverband Augsburg e. V.
Frauentorstraße 29
86152 Augsburg
Telefon: +49 821 3443 134