Kolpingsfamilie informiert sich aus erster Hand über hybride Kriegsführung

Bedrohung für Deutschland?

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20.10.2026

Von links: Vorsitzender T. Eltschkner, stellv. Vorsitzende M. Schuster, Hauptmann Vanessa Wiethölter

Anbetracht der veränderten weltpolitischen Lage, entstand im Vorstandsteam der Kolpingsfamilie Biberbach die Idee, Informationen aus erster Hand einzuholen, um sachlich über dieses wichtige Thema diskutieren zu können. So organisierte Werner Unterdorfer für den 7. Oktober 2026 einen Besuch im Fliegerhorst in Neuburg an der Donau.

Nach einer kurzen Zwischenstation in der Wallfahrtskirche „Zum Heiligen Kreuz“ Bergen, erfolgte die Begrüßung und Einführung am Eingang des Kasernengeländes. Neben der Möglichkeit die Start- und Landemanöver von Eurofightern zu erleben, ging es um die Art und den Ablauf von Einsätzen zur Friedenssicherung in Deutschland und Europa. Die Historie des Fliegerhorsts in Neuburg wurde anschließend im Museum erklärt. Highlight war hier zweifellos die „Sitzprobe“ in einem Starfighter.

Eine Woche später am 15. Oktober 2026 besuchte die Jugendoffizierin Hauptmann Vanessa Wiethölter die Kolpingsfamilie Biberbach. Im Pfarrsaal referierte sie über das Thema „Hybride Kriegsführung-Bedrohung in Deutschland und der Nato“. Nach einer Klärung von Begriffen und Zuständigkeiten, erörterte sie an aktuellen Vorfällen die Vorgehensweise. Viel Zeit nahm sich die Offizierin, um die Fragen der Zuhörer möglichst konkret zu beantworten. Dank eines regen Austausches gelang es die aktuelle Bedrohungslage für Deutschland und Europa ein bisschen besser einordnen zu können.

Text: Sabine Eltschkner; Bilder: Bundeswehr und Ernst Eltschkner
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