Eine Bank, die bleibt für das Kolping-Ferienhaus Weißenbach
Aus einem Stück Holz wurde ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit Kolping und zugleich etwas, das bleibt: ein Platz zum Sitzen, Ausruhen, Erzählen und Begegnen – für die vielen Menschen, die auch künftig ins Kolping-Ferienhauses in Weißenbach (Tirol) kommen.
36 Jahre lang haben Helene und Bernhard Posch die Kolping-Ferienhütte in Weißenbach mit großer Verbundenheit betreut. Sie begrüßten Gäste, kümmerten sich um das Haus und seine Umgebung und übernahmen unzählige praktische Aufgaben. Für viele Kolpingsfamilien, Gruppen und Gäste wurde Weißenbach dadurch zu einem Ort, an dem Gemeinschaft und Begegnung möglich wurden.
Zur Verabschiedung als Hausbetreuer überraschte Familie Posch nun mit einem besonders Geschenk für das Selbstversorerhaus. In vielen Arbeitsstunden fertigte Bernhard Posch aus Holz aus dem eigenen Wald eine Sitzbank ganz ohne Metallnägel oder -schrauben.
Die Bank steht deshalb für mehr als handwerkliches Können. Sie ist ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit Kolping und zugleich etwas, das bleibt: ein Platz zum Sitzen, Ausruhen, Erzählen und Begegnen – für die vielen Menschen, die auch künftig ins Kolping-Ferienhaus nach Weißenbach kommen.
Damit passt die Bank wunderbar zur Aktion „175 gute Taten“. Mit Herz und Hand anpacken, Gemeinschaft stärken und etwas schaffen, das bleibt.
175 gute Taten
175 Jahre Kolping in der Diözese Augsburg sind ein Grund zu feiern und ein Anlass, gemeinsam aktiv zu werden. Mit dem Jubiläumsprojekt „175 gute Taten“ lädt der Kolping-Diözesanverband alle Kolpingsfamilien, Kolpingjugendgruppen, Kolping-Einrichtungen und Engagierte im Bistum Augsburg ein, das Jubiläum mit Leben zu füllen.
Organisation
Kolping-Ferienhaus in Weißenbach Helene und Bernhard Posch